Die
Firma
Google
erfasst
momentan
Plätze,
Straßen
und
Sehenswürdigkeiten
auf der
ganzen
Welt.
Die
Bilder
werden
mittels
Spezialfahrzeugen
aufgenommen,
die
öffentliche
Straßen
abfahren.
Dieses
Bildmaterial
wird mit
zeitlicher
Verzögerung
ins
Internet
gestellt,
so dass
jeder
Internetnutzer
diese
Bilder
aus der
Perspektive
eines
Fußgängers
die
Panoramafotos
im 360
Grad-Winkel
betrachten
kann.
Vereinzelt
wurden
Anfragen
nun auch
an die
Gemeinde
Egenhausen
gestellt.
Ein
grundsätzliches
Aufnahmeverbot
für das
Gesamtstadtgebiet
kann von
der
Gemeinde
jedoch
nicht
ausgesprochen
werden.
Die
Landesregierung
Rheinland-Pfalz
lässt
gerade
stellvertretend
für alle
Bundesländer
untersuchen,
ob
rechtliche
Schritte
gegen
die
Aufnahmen
überhaupt
Aussicht
auf
Erfolg
haben.
Google
hat den
deutschen
Datenschützern
zugesagt,
die
Öffentlichkeit
über die
geplanten
Kamerafahrten
zu
informieren.
Google
verspricht,
Gesichter
und
Kraftfahrzeugkennzeichen
unkenntlich
zu
machen –
auch
ohne
Einlegung
eines
Widerspruchs.
Unabhängig
davon
räumt
Google
den
betroffenen
Bewohnern
und
Grundstückseigentümern
die
Möglichkeit
ein, der
Veröffentlichung
der sie
betreffenden
Bilder
zu
widersprechen.
Diese
Bilder
von
Personen,
Fahrzeugen
oder
Häusern
werden
dann
vollständig
aus
Google
Street
View
entfernt.
Zu
beachten
ist,
dass Sie
den
Widerspruch
selbst
bei der
Fa.
Google
einlegen
müssen.
Schriftliche
Widersprüche
können
an
Google
Germany
GmbH,
betr.:
Street
View,
ABC-Straße
19,
20354
Hamburg
gerichtet
werden.
Dabei
sollte
auch die
genaue
Anschrift
der
Wohnung
und des
Hauses
angegeben
werden,
gegen
dessen
Veröffentlichung
sich der
Widerspruch
richtet.
Ein
Musterschreiben
können
Sie als
PDF-Datei
am Ende
dieses
Textes
herunterladen,
bzw.
kann von
der
Gemeindeverwaltung,
Einwohnermeldeamt,
Frau
Carmen
Volz,
Tel.:
07453/9570-11
bezogen
werden.
Weitere
Informationen
können
Sie auch
im
Internet
bei
Google
nachlesen.